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	<title>KUNSTHALLE LUZERN</title>
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	<description>der blog</description>
	<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:34:38 +0000</pubDate>
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		<title>Godi Hirschi: Die st&#228;ndige Suche nach einem g&#252;ltigen DaSein</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 10:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Levy</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[(Klick aufs Bild zeigt eine vergr&#246;sserte Ansicht)
Maria Vogel berichtet heute in der NLZ zur aktuellen Visarte-Ausstellung von Godi Hirschi auf Seite 13/Kultur im kunstpanorama oder wie in der Bildlegende zu lesen ist: &#8230; in den Luzerner Frigorexhallen.
&#160;
Technorati tags: godi, hirschi, nlz, frigorex

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			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.kultpavillon.ch/kupa_bilder/GodiHirschiDiestndigeSuchenacheinemgltig_B245/godi_hirschi_NLZ001.jpg"><img height="152" alt="godi_hirschi_NLZ001" src="http://www.kultpavillon.ch/kupa_bilder/GodiHirschiDiestndigeSuchenacheinemgltig_B245/godi_hirschi_NLZ001_thumb.jpg" width="404" border="0"></a><br /><font size="1">(Klick aufs Bild zeigt eine vergr&#246;sserte Ansicht)</font></p>
<p align="left"><strong>Maria Vogel</strong> berichtet heute in der NLZ zur aktuellen Visarte-Ausstellung von <strong>Godi Hirschi</strong> auf Seite 13/Kultur im kunstpanorama oder wie in der Bildlegende zu lesen ist: &#8230; in den Luzerner Frigorexhallen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<div>Technorati tags: <a href="http://technorati.com/tags/godi" rel="tag">godi</a>, <a href="http://technorati.com/tags/hirschi" rel="tag">hirschi</a>, <a href="http://technorati.com/tags/nlz" rel="tag">nlz</a>, <a href="http://technorati.com/tags/frigorex" rel="tag">frigorex</a></div>
<p align="left">
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		<title>NLZ: Vertrautes wird neu gesehen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 11:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Levy</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[WIPF / MOSER / EGLI]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Urs Bugmann hat in der heutigen Ausgabe der Neuen Luzerner Zeitung zur aktuellen Ausstellung einen Bericht erstellt. 
Herausragend ein Zitat von Raphael Egli
In der Kunst ist alles schon vorhanden

&#160;Tag(s): kunstpanorma luzern schweiz egli wipf moser kulturtv kultpavillon
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.kultpavillon.ch/kupa_bilder/NLZVertrauteswirdneugesehen_BD27/nlz_kp_egli_moser_wipf3.jpg" target="_new" atomicselection="true"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="480" src="http://www.kultpavillon.ch/kupa_bilder/NLZVertrauteswirdneugesehen_BD27/nlz_kp_egli_moser_wipf_thumb1.jpg" width="398" border="0"></a> </p>
<p align="left">Urs Bugmann hat in der heutigen Ausgabe der Neuen Luzerner Zeitung zur aktuellen Ausstellung einen Bericht erstellt. </p>
<p align="left">Herausragend ein Zitat von Raphael Egli</p>
<blockquote><p align="left"><font color="#333333">In der Kunst ist alles schon vorhanden</font></p>
</blockquote>
<p align="left">&nbsp;<span style="font-size: 78%">Tag(s): <a href="http://www.technorati.com/tags/kunstpanorama+luzern+schweiz+egli+wipf+moser" target="_blank">kunstpanorma luzern schweiz egli wipf moser</a> <a href="http://www.technorati.com/tags/kulturtv+kultpavillon" target="_blank">kulturtv kultpavillon</a></span></p>
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		<title>NLZ - Junge Kunst erlebt &#34;Fruehling&#34;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 18:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Levy</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Luzerrner Frühling]]></category>

		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 5. M&#228;rz 2007 ist in der&#160;&#8221;Neuen Luzerner Zeitung&#8221; ein interessanter Beitrag von&#160;Urs Bugmann erschienen.&#160;Detailliert geht er auf die&#160;beteiligten K&#252;nstlerInnen ein. Auf fast alle. Wie uns mitgeteilt wurde, gingen 2 K&#252;nstlerInnen im Artikel &#8220;verloren&#8221;, Jonas Etter und Michelle Grob. Aus&#160;diesem Grund machen wir Ihnen den &#8220;ganzen Artikel&#8221; zug&#228;nglich, verbunden mit dem Dank Herrn Bugmann f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.kultpavillon.ch/kupa_bilder/NLZJungeKunsterlebtFruehling_1176A/luzerner_fruehling_nlz_zeit3.jpg"><img height="296" src="http://www.kultpavillon.ch/kupa_bilder/NLZJungeKunsterlebtFruehling_1176A/luzerner_fruehling_nlz_zeit_thumb1.jpg" width="400" border="0"></a></p>
<p align="left">Am 5. M&#228;rz 2007 ist in der&nbsp;&#8221;Neuen Luzerner Zeitung&#8221; ein interessanter Beitrag von&nbsp;Urs Bugmann erschienen.&nbsp;Detailliert geht er auf die&nbsp;beteiligten K&#252;nstlerInnen ein. Auf fast alle. Wie uns mitgeteilt wurde, gingen 2 K&#252;nstlerInnen im Artikel &#8220;verloren&#8221;, Jonas Etter und Michelle Grob. Aus&nbsp;diesem Grund machen wir Ihnen den &#8220;ganzen Artikel&#8221; zug&#228;nglich, verbunden mit dem Dank Herrn Bugmann f&#252;r das Engagement.</p>
<p align="left"><strong>Zehn K&#252;nstler bespielen die Frigorexhallen frech, witzig und ernst.</strong></p>
<p align="left">«Mit unserem Zeichen nehmen wir auf, was wir in der Umgebung dieses neuen Orts des Kunstpanoramas vorgefunden haben», sagt Gunilla Hagmann. Zusammen mit Miriam Sturzenegger hat sie den Boden der Frigorexhalle mit einer &#252;bers Kreuz ausgelegten gelben Markierungslinie in vier Felder aufgeteilt. «Wir schaffen bewusst die Verbindung von innen und aussen.» Aussen ist das Busdepot, finden sich Bodenmarkierungen, die Parkpl&#228;tze und Fussg&#228;ngerwege, Verkehrslinien festlegen. «Zugleich ist, was wir hier installieren, vorl&#228;ufig: Es sind Signallinien, mit denen Baustellen vor&#252;bergehend markiert werden.» Das Zeichen soll nicht eindeutig sein. <strong>Gunilla Hagmann</strong> 1982 im Solothurnischen geboren und <strong>Miriam Sturzenegger</strong>, 1983 in Trogen geboren, sprechen im Titel «f (x) 2007» ihres Werks einen mathematischen Zusammenhang an, betonen aber, dass es sich dabei nicht um eine Gleichung handelt: «Wir setzen Bez&#252;ge, meinen aber keine Kl&#228;rung oder L&#246;sung. Es gibt keine Eindeutigkeit.»</p>
<p align="left">Der Besucher mag in den Bodenlinien von Raumwand zu Raumwand eine Orientierung sehen. Sie geben den Bewegungen im Raum ein Raster, kn&#252;pfen die Kunst an die Alltagswelt an. Diesen Zusammenhang betont auch <strong>Mariann Oppliger</strong> (1982 in Heimiswil geboren). Sie hat ins Blickfeld von online geschalteten Internetkameras hat sie Kalksandsteine platziert. Sie hat in die Bilder, die sie unter ein Schutzdach an die Panoramawand projizieren l&#228;sst, eingegriffen, bevor sie entstehen. «Es geht mir darum, die bestehenden Kan&#228;le auszun&#252;tzen und mit den Bildern zu arbeiten, die ich nicht selber schaffe, auf die ich durch meine Steine nur eingewirkt habe.»</p>
<p align="left"><strong>Kunst und Nahrung</strong> </p>
<p align="left">Eigene Bilder, die im Dutzend entstehen, bieten dagegen <strong>Reto Leuthold</strong> (*1977 Thun) und <strong>Paul Lipp</strong> (*1977 Wolhusen) mit ihrer «FastKunst<sup>®</sup>» an. Ohne Perfektionsanspruch haben sie in Styropor, Karton und Papier ihren VW-Bus nachgebaut, mit dem sie &#252;ber Land fahren. Auf dem Wagendach wirbt gebratenes Pappmaché-G&#252;ggeli f&#252;r ihre Kunst. Sie besteht darin, f&#252;r wenig Geld, so viel, wie etwa ein Men&#252; in der Beiz kostet, Bilder von Bratwurst und R&#246;schti, von Pizza und Hamburger in Fastpaint-Manier zu malen und zu verkaufen. Kunst kann Nahrung sein, doch ob Nahrung auch Kunst wird? Die beiden K&#252;nstler k&#252;mmert die Frage wenig, sie sehen ihre Aktivit&#228;t als Weg, Kunst unter die Leute zu bringen. <strong>Stefan H&#228;nni</strong>, 1978 in Luzern geboren, zeigt in einem Video die beiden mit viel Witz an der Arbeit und beim Malkurs f&#252;r willige Nachahmer.</p>
<p align="left"><strong>Jonas Etter</strong>, 1981 in Bern geboren, hat aus geschmolzenem Zucker ein den Raum dominierendes Objekt gegossen. Die schwarze, hier und dort ins Rotbraune spielende Tafel ist subtiler Ver&#228;nderung unterworfen: Die Oberfl&#228;che wird klebriger, der Glanz ver&#228;ndert sich im Lauf der Tage. «Es war mir wichtig, mit einem essbaren Material zu arbeiten, mit einem Luxusgut, das heute zwar nicht mehr viel kostet, aber noch immer diesen Anstrich von Kostbarkeit hat.»</p>
<p align="left"><strong>Zeichen von Dauer</strong> </p>
<p align="left">Im spontanen Gestus seiner Zeichnungen vermeidet <strong>Gilles Rotzetter</strong> (1978 in Vevey geboren) jeden Anschein von Kostbarkeit. Direkt auf die Wand aufgemalt oder auf Papierbogen gezeichnet und gemalt gibt er einen Widerschein von Geschichte und Geschichten, allt&#228;glichen Informationen und Bildern aus Kriegs- und Krisengebieten, wie sie tagt&#228;glich auf uns eindringen. Seine Zeichen und S&#228;tze sind der Versuch, sich solcher Flut zu erwehren, darin nicht unterzugehen. </p>
<p align="left">Ein Klosett aus einer mit Zuckerwasser gest&#228;rkten H&#228;keldecke von <strong>Michelle Grob</strong> (*1980 Wil) verwischt wie einstens Marcel Duchamps «Fontaine» die Grenzen zwischen Alltag und Kunst, und <strong>Luzia Budmiger</strong>, 1985 in Ballwil geboren, verwischt eine andere Grenze: Ihr Audioguide beschw&#246;rt die Vergangenheit herauf und vergegenw&#228;rtig die zehn Jahre zur&#252;ckliegende Ausstellung am selben Ort, als das Kunstmuseum auf den Nouvel-Bau wartete und in diesen Hallen seine provisorischen R&#228;ume fand. «Taktiken im Raum» ist eine h&#246;chst poetische Arbeit, die dem Provisorischen und Ungesicherten rundum, den experimentierenden und labornahen Werken ein Zeichen von Dauer und Erinnerung entgegensetzt. </p>
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