Wann?

Was ist zu sehen?

 

17.03.2007 Herr Kulturminister Heinrich Gartentor hat gerufen ...
 

... zu einer weiteren Tagung im l'arc in Romainmôtier, am 17. März 2007. Gesprochen werden soll über "Lobbyieren für die Kultur". Nachfolgend geben wir Ihnen Einblick in die Gesprächsrunden.

PS: Wie uns bei der Bearbeitung der aller Videos aufgefallen ist, haben wir einen "Tonbrummer" auf der ganzen Linie. Er war schon bei der letzten Tagung im 2006 vorhanden, aber nicht so stark. Diesmal haben wir den Fehler gemacht, dass wir nicht mit Akkus gearbeitet haben, sondern die Kamera direkt an das Stromnetz angeschlossen haben. Dadurch muss eine "Rückkopplung" entstanden sein. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

 

 

Begrüssung und Einführung

 

 

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Nach der Begrüssung durch Heinrich Gartentor, bringt Beat Mazenauer verschiedene "Weg" zum Lobbyieren den anwesenden Gästen näher. Er unterscheidet in der Einleitung zwischen Information, Differenzierung, Zukunftsvorstellung, Campaigning und Grassroot und bildet somit eine Grundlage für den Tag.

 

 

Rainer Peikert und das Kunsthaus Zug

 

 

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Anlässlich der Lobby-Tagung hat Rainer Peikert (Pro Cultura) seine sich über jahrzehnte erstreckenden Erlebnisse mit dem Kunsthaus in Zug geschildert. Dabei wird eines klar. Lobbyieren alleine reicht nicht, dazu braucht es auch Mut und Geduld.

 

 

Claudine Wyssa kennt den Unterschied zwischen Musik und Kunst aus der Praxis

 

 

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Adi Blum vom kulturministerium.ch stellt eine Verfassungserkenntnis in den Raum: Der Staat muss Musik und Kunst fördern. Damit verknüpft er die Frage, ob Musik keine Kunst sei? Claudine Wyssa von Suisse Culture antwortet ihm mit Beispielen aus der Praxis.

 

 

Journalisten und Schriftsteller in eigener Sache

 

 

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Wenn Journalisten Beiträge zum Urheberrecht schreiben, handeln sie dann in "eigener Sache". Wenn ein Schriftsteller sich als Politiker betätigt und sich ins Parlament wählen lässt, damit freischaffende KünstlerInnen zu einer RentenVersicherung kommen, handelt er dann in "eigener Sache"? Lore Schultz-Wild bezieht Stellung und macht einen Blick in die EntwicklungsGeschichte.

 

 

Gespräch mit Lore Schultz-Wild

 

 

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Adi Blum (kulturministerium.ch) führte ein Gespräch mit Lore Schultz-Wild. Frau Schultz war im Vorstand des "European Forum for the Arts and Heritage", dass seinen Sitz in Bruxelles hat. Als ehemalige Generalsekretärin des "European Writers Congress" konnte sie dieses Amt kompetent und mit viel Herzblut ausfüllen. Uns hat sie die Arbeit und Denkweise in der EU-Hochburg näher gebracht, aber auch der Unterschied zwischen dem üblichen Lobbyieren und der Fürsprache. Ein bemerkenswerter Unterschied.

 

 

Beispiel einer Kampagne, mit Wirkung ins Bundeshaus

 

 

 
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Gabi Hildesheimer ist bereits aktiv als Lobbyistin tätig gewesen und zwar nicht an irgend einem Ort, sondern im Bundeshaus. Sie berichtet über die Erfahrungen, die sie mit einer Kampagne gemacht hat, von der Homepage bis zur richtigen Bluse.

Link zur erwähnte Kampagnen-Site schnar.ch, hier.

 

 

Lobbyieren in Brussels

 

 

 
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Lore Schultz-Wild hat auch Erfahrung in Sachen Lobbyieren in Brussels. Dabei geht sie aber nach Möglichkeit nicht den üblichen Weg, der eh nur die Entscheidungsträger in den Parlamenten nervt, sondern sie betätigt sich als Fürsprecherin. Es steht also weniger um wirtschaftliche, als um kulturelle Stärke (was Europa genau so braucht - Zitat) im Vordergrund. Weitere Infos zu EFAH.org

 

 

Rainer Peikert und die Idee eines Schweizer KulturRat

 

 

 
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Während der Tagung zum Thema "Lobbyieren für die Kultur" stellt Rainer Peikert aus Zug/Schweiz die Idee eines Schweizer Kulturrat vor. Ein Ansatz, der verschiedene kulturelle Organisationen vereinen soll, um vielschichtig gegenwärtige und zukünftige Aufgaben zu lösen, gemeinsam.

 

 

Heinrich Gartentor, der Schweizer Kulturrat, Oscar Freysinger und Daniel de Roulet

 

 

 
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Heinrich Gartentor, unser kulturminister, antwortet Rainer Peikert und seiner vorgetragenen Idee für einen Schweizer Kulturrat.

Dabei kommt er auf seine persönliche Praxis zu sprechen. Er schildert, wie er den Schriftsteller Daniel de Roulet und den SVP-Politiker Oscar Freysinger an einen "Küchentisch" gebracht hat. Dabei ging es um die Tat de Roulets die er in seinem Buch "Ein Sonntag in den Bergen" darlegt, der von ihm 1975 begangenen Tat, der Anzündung des Chalet von Verleger Axel Springer in Gstaad.

Das Geschilderte darf nicht als "Na-so-was" gesehen werden, sondern als Beispiel aus der realen kulturminister-Praxis.

 

 

Gespräch über einem Schweizer Kulturrat

 

 

 
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Nachdem Rainer Peikert die Idee eines Schweizer Kulturrat vorgestellt hat, äussern sich verschiedenste Tagungsteilnehmer zum Thema. Eine rege, aber sachliche Diskussion entwickelte sich.

 

Heinrich Gartentor - Lobbyieren, Kultur das kulturministerium.ch

 

 

 
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Zum Schluss der Tagung des kulturministerium.ch in Romainmôtier haben wir mit Heinrich Gartentor, unserem Kulturminister, ein Gespräch geführt. Dabei geht es um die Definition von Kultur und Lobbyieren.

Da die Amtszeit von Heinrich Gartentor ausläuft kann das Gespräch auch als politisches Testament eines Kulturminister gesehen und gehört werden.

 

   
   
   
10.11.2006

Herr Kulturminister Heinrich Gartentor hat gerufen ...

 

 
... und ich folge diesem natürlich. Morgen findet in L'arc Romainmôtier eine Tagung mit der Ueberschrift: "Kunstfreiheit - Fragezeichen" statt. Im wesentlichen geht es dabei um Urheberrechte in einer veränderten, in einer fliessenden, kurzlebigen Zeit.

Mögliche Gesprächsthemen sind:
1. read / write-Generation: Wie verhält sich dieses neue Verhalten von Künstlern wie Konsumenten auf die rechtlichen Grundlagen in Europa: Urheberrecht?
2. Das Urheberrecht und der Werkbegriff: Wieviel Neues (DJ im 2. Grad) verträgt sich mit den alten Rechten? Muss der Werkbegriff für die Zukunft präziser formuliert werden?
3. Die CC-Lizenz als Modell: Chancen und Risiken; gibt es Möglichkeiten, diese Lizenz auszubauen im Sinn eines kollektiven CC-Management durch die Urheberrechtsgesellschaften?
4. Interoperabilität und Konsum: Kommt Kunst von umsunst und ist ein gratis-Zugang zur Kunst ein Konsumentenrecht; Wie liessen sich die Interessen von Urhebern und Konsumenten gegenseitig optimieren?

Wir begeben uns zum zweiten Mail innert 2 Wochen in ein Gebiet, wo wir keine Ahnung haben, wie die Infrastruktur aussehen wird. Jedenfalls werden wir notfalls über's Handy im Blog Kurzinformationen vermitteln und die Videos dann nächste Woche aufschalten. Wie immer heisst das Motto: "Schau'mer'mal". Wenn gar nichts geht, sind wir ab Montag wieder online.

Link zum kulturministerium.ch, hier
   
10.11.2006

Wer ist Adi Blum?

 

 
 

Wer ist Adi Blum? Einer der 2 Organisatoren aus dem Kulturministerium, dass die Tagung zum Thema Urheberrecht veranstaltet. Zum Start der TagungsDokumentation ein kleines Video aus der Abteilung "Fun". Muss doch auch sein, oder ?

 

13.11.2006 - Alle weiteren Beiträge aus Romainmôtier, die z.Z. erstellt werden, finden Sie hier.

 

 

 


10.09.2006

Seit 2005 gibt es in der Schweiz ein Kulturministerium, gegründet von verschiedenen Menschen, die in irgend einer Form mit Kunst verbunden sind. Am 10. September 2006 wurde das "erste Jahr" gefeiert. Der Minister, Heinrich Gartentor, präsentierte bei dieser Gelegenheit auch seine Werke unter dem Titel "Alles was ich habe!"

Der Anlass wurde von uns dokumentiert.

   
  kulturministerium.ch: Ein Jahr - das Jubiläum (Video Teil 1 bis ?)
 

Im ersten und in den nachfolgenden Teilen haben wir Stimmen zum Ministerium und dem Minister gesammelt.

 

 
 

Im zweiten Teil unserer Berichterstattung zum einjährigen Jubiläum des kulturministerium.ch sehen und hören wir Ady Blum. Er erzählt, wie es dazu gekommen ist.

 

 

 
Im dritten Teil unserer Berichterstattung zum einjährigen Jubiläum des kulturministerium.ch sehen und hören wir Reinhard Spieler, Direktor des Museum Franz Gertsch in Burgdorf bei Bern. Er bietet uns Einblick in ein paar Arbeiten von Heinrich Gartentor und outet sich als Fussballfan. Der zweite Gast ist Stephan Wimmer. Er leitet die "Galerie im Park", die zum Museum Franz Gertsch gehört. Auch er hat schon mit Heinrich Gartentor im In- und Ausland gearbeitet. Überraschenderweise einigen wir uns während des Gesprächs auf zwei "Nein" zum Asyl- und Ausländergesetz und er beleuchtet die politische Bedeutung eines Kulturministeriums.

Link zum Museum Franz Gertsch hier.

 

 

 
Im vierten Teil begegnen wir erstmals Beat Matzenauer, der allerdings mit seinen Aussagen zu Heinrich Gartentor und dem Kulturministerium.ch noch etwas warten muss. Seine Freundin, Anna Luchs, macht eine wirklich ehrliche Aussage. Sensationell.
 

 

 

Es geht weiter mit der Berichterstattung des 1-Jahr-Jubiläums.

Im fünften Teil kommt endlich Beat Matzenauer, der Generalsekretär, zu Wort.

Dabei erfahren wir erfreuliche Neuigkeiten zu readme.cc und natürlich, wie er Heinrich Gartentor kennen gelernt hat, bzw. dieser auf die Wahl reagiert hat.

Im Dezember 2005 haben wir einen Podcast zu "readme.cc" gemacht. Wer mehr wissen will, kann sich unsere Sendung hier anhören.

 

 

 

Anlässlich der Feierlichheiten zum einjährigen Bestehen des Schweizer Kulturministerium äussert sich der Minister, Heinrich Gartentor, zum Ministerium selber, aber auch zu den zukünftigen Aufgaben, wie z.B. dem neuen Urheberrechtsgesetz in der Schweiz. Dabei beleuchtet er vor allem die Interessen des Konsumentenschutz und macht eine überraschend klare Aussage.

 

 
 
 

Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten zeigte der Kulturminister und Künstler Heinrich Gartentor "alles was ich habe". Dabei haben wir natürlich auch Kunden gesucht ... und gefunden.